PALAST, Dokumentarfilm, HD, 82 min

Ein alter Mann will die Frau erobern, die seine Wohnung reinigt.

Ein Architekt wollte an das Gute im Menschen glauben.

Eine Mutter liebt ihren Sohn, auch wenn er ins Gefängnis muss.

Ein Junge teilt ein Zimmer mit seinen Eltern.

Ein Bauherr wollte leicht und schnell finanzieren.Wo einst im Sportpalast ein Max Schmeling kämpfte und ein Goebbels den totalen Krieg forderte, steht heute eine der größten Wohnanlagen Deutschlands. Fünfhundertvierzehn Wohnungen, über zweitausend Bewohner. Modernes Wohnen. Lange als "Sozialpalast" bekannt, begleiteten Kriminalität, Vandalismus und Drogen seinen Ruf.Viele Blicke auf einen Ort. Damals und heute, Planer und Bewohner, eine gescheiterte Utopie, eine Maschine zum Wohnen. Ein Film über Zeit und Zufall.Regie: Julian Vogel, Kamera: Timm Kröger, Montage: Hannes Bruun, Produzenten: Jana Raschke & Jasper Mielke, Ton: Tom Schön, Tonpostproduktion: Oscar Stiebitz, Musik: Milan Loewy(c) 2013 Filmakademie BW / RBB

Architekt Sawade erklärt seinen Bau

Julian Vogel, PALAST, Dokumentarfilm (Screenshot), 
(c) 2013 Timm Kröger, Filmakademie BW / RBB 

Bewohner des Pallasseums

Julian Vogel, PALAST, Dokumentarfilm (Screenshot), 
(c) 2013 Timm Kröger, Filmakademie BW / RBB