Julian Vogel ist Dokumentarfilmer und Regisseur. Manchmal arbeitet er auch als Journalist. In seinem Film PALAST (2013) über das Pallasseum lässt er die Realitäten der Bewohner und der Planer des Hauses und seine Geschichte auf einander treffen. Außerdem hat er einen Film über einen Freier gemacht, der sich in eine Prostituierte verliebt (TILMAN IM PARADIES, 2011), einen Film über Chemie und Wein (16xDEUTSCHLAND: RHEINLAND PFALZ, 2013) und einen Film über den verstorbenen Vater seines besten Freundes (BILDER VOM FLO, 2016). Zur Zeit arbeitet er an einem Film (2022), der sich Menschen widmet, die Angehörige bei den rechtsextremen Anschlägen von München 2016, Halle 2019 und Hanau 2020 verloren haben. Julian lebt im Schöneberger Norden in einem Haus, dass wie das Pallasseum, von Karsten Klingbeil gebaut wurde.